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Was ist ein Mapping?
Als Mapping bezeichnet man die Einstellung der Einspritz- und Zündanlage auf dem
Prüfstand mit Hilfe eines Tuningmoduls.

Wann ist ein Mapping sinnvoll?
Wenn ich mit den Fahreigenschaften des Motorrads nicht zufrieden bin, z.B. bei:

  • schlechter Gasannahme
  • Beschleunigungsloch
  • Stottern
  • Klingeln, Motor wird sehr heiß
  • erhöhte Leerlaufdrehzahl
  • keine zufriedenstellende Leistung und Drehmoment etc.

Bei jeglicher mechanischer Motormodifikation wie:

  • Nockenwellentausch
  • Zylinderkopfbearbeitung
  • Auspuffabänderung
  • Hubraumerhöhung
  • Änderung des Ansaugtraktes etc.)

Wozu brauche ich ein Tuning Modul?
Das Tuningmodul stellt die Verbindung zwischen Prüfstand, Computer und Steuergerät
(ECU Electronic Control Unit)her.

Welche Tuning Module gibt es?
Die wichtigsten Tuningmodule sind Powervision von Dynojet,
Racetuner/Supertuner von Harley-Davidson, Thundermax von Zippers und der
Powercommander von Dynojet.

Kann bei einem Mapping die Leerlaufdrehzahl z.B. auf 600 UpM heruntergesetzt werden?
Lt. Harley-Davidson ist die minimale Leerlaufdrehzahl bei EFI Modellen 950 UpM. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass bei dieser Leerlaufdrehzahl der Motor sehr gleichmäßig und ruhig läuft. Es treten keine Fehlermeldungen auf. Die Primärkette und der Anfahrruckdämpfer bleiben ruhig und reagieren auch nicht mit stark schlagenden Geräuschen. Wir stellen die Leerlaufdrehzahl nicht unter 950 UpM.

Muss ich darauf achten welchen Sprit ich tanke?
Wir empfehlen unseren Kunden Super Plus zu tanken.

Verschwindet das „Patschen“ und „Knallen“ des Auspuffs mit einem Mapping?
Jede Auspuffanlage patscht und knallt bei der Gasrücknahme. Die klappengesteuerten Zubehöranlagen verstärken dieses Phänomen noch. Eine deutliche Veränderung ist durch das Mapping nicht immer möglich.

 

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